Im Jahre 1470 wurde eine „Städtische Schreibschule“ in Wolfach erwähnt.
Vom ersten Schulhaus in der Wolfacher Kernstadt beim „Gassenthörle“ führte die geschichtliche Entwicklung über zwei weitere Schulgebäude bis zur 1955 eingeweihten Schule am Herlinsbach. Zuerst als Volksschule mit Aufbauzug der Mittelschule konzipiert, vergrößerte sich ihr Einzugsgebiet zur Mittelpunktschule mit den Wolfacher Ortsteilen Kinzigtal (mit St. Roman, Halbmeil und Langenbach) und Kirnbach. Sie waren bis zu Beginn der 70er Jahre selbstständige Gemeinden mit eigenen Schulhäusern. Heute befindet sich nur noch im Ortsteil Halbmeil eine eigenständige Grundschule. 1982 – 84 Generalsanierung der Schulgebäude; 1988 Einzug der Sonderschule für Lernbehinderte, heute Förderschule (FÖS) genannt. 1993 Die Schule führt nun die Zusatzbezeichnung Werkrealschule.